Wie kann ich mein Hund erziehen?


HundeerziehungHundeerziehung


Hundeerziehung zählt zu den wichtigsten Aufgaben eines Hundebesitzers. Hunde sind die ältersten Haustiere der Welt. Man sagt Sie sind der „beste Freund des Menschen!“ Rund in 18% der deutschen Haushalte leben „Hunde“, insgesamt sind es über 7,9 Millionen (2015). Aber nur wenige haben Erfolg bei der Hundeerziehung.  Meist beliebt sind aber „Katzen“ mit ungefähr 12,9 Millionen (2015). Dafür ist aber die Freundschaft zwischen Mensch und Hund deutlich älter. Hunde sind Tiere die lieber mit Menschen oder mit anderen Hunden zusammen leben statt allein. 

Hundeerziehung ist einer der wichtigsten Gebiete für die, die ein Hund besitzen. Jeder Hundebesitzer hat sich sicherlich schon mal die Frage gestellt „wie kann ich mein Hund erziehen?“ Aber niemals eine richtige Antwort gefunden! Zahlreiche Bücher zur Hundeerziehung die nichts gebracht haben, keine Zeit oder wenig Geld für ein Hundetrainer. Online Hundeerziehung ´s Kurse, die nicht gut genug waren. Diese Alltagsprobleme kennt ein jeder Hundebesitzer! Wenn Ihr Vierbeiner ungehorsam gegenüber Ihnen ist, versteht er vermutich nicht, was Sie von Ihm wollen. Keine Sorge, Ihr Hund ist nicht dumm, sondern das Problem liegt Bei Ihnen!


Hundeerziehung Tipps

  • Name: Bevor Sie mit Ihm Befehle ausführen bringen Sie ihren Hund seinen Namen bei, denn es ist eigentlich nicht so einfach. Es ist wichtig, dass sie ihm einen kurzen Namen geben damit er sich es leichter merken kann und es ist auch wichtig, dass Sie ihm immer als Erster mit dem Namen rufen. Wenn er reagiert belohnen Sie ihm mit einem Kuscheln! Schreien Sie Ihn nicht an oder erhöhen Sie die Stimme nicht, denn dann werden Sie ihn erschrecken!
  • Bravo! Richtig!: Der Hund liebt es seinen Trainer oder Besitzer zu gefallen und er wird von einem „Bravo“ (LOB) mit großer Begeisterung äußerst zufrieden sein.
  • Sitz: Es ist einer von den ersten Befehlen, den Sie Ihren Hund beibringen müssen.
  • Fuss: Zeigt an, dass der Hund seine Schulter auf die Höhe der Beine des Erziehers stellen muss. Nicht weiter nach vorne oder nach hinten und er muss diese Position beibehalten.
  • Platz: Es ist das zweite Befehl, den Sie ihren Hund beibringen müssen. Beginnen Sie mit ihm zu sitzen, dann legen Sie sich neben ihm hin damit der Hund es versteht, dass er sich in die gleiche Position ziehen und seine vordernen Beine nach vorne stellen muss. Wenn er diese Position erreicht, dann belohnen Sie Ihm.
  • Komm oder Hier: Auch der einfache Rückruf „komm“ oder „hier“, den Sie Ihren Hund beigebracht haben ist ein wichtiger Schritt in richtung zu einer erfolgreichen Hundeerziehung.
  • Vor: Hier muss der Hund vor seinem Erzieher sitzen, so nah wie möglich.
  • Hop: Mit dem Befehl „Hop“ lernen Sie Ihren Hund das Springen. Dieser Übung ist nützlich somit ist Ihr Vierbeiner fließend in Bewegung.
  • Pipi : Es ist eine entscheidender Punkt bei der Hundeerziehung. Es ist wichtig, dass er lernt, seine Bedürfnisse an dem Ort zu tun, den Sie für diesen Zweck gewählt haben. Sie müssen ihn häufig oder mindestens nach jeder Mahlzeit daran errinnern, dass er PIPI muss.

Befehle oder Kommandos die Sie Ihren Hund beibringen können:

Sitz: Das ist das einfachste Befehl die Sie Ihren Hund schnell bei der Hundeerziehung beibringen können.

  • Halten Sie eine Leckerlie vor die Nase Ihres Hundes

  • Halten Sie Ihren Hand auf die Nase, bis der Hund mit dem hintern am Boden sitzt

  • Dann geben Sie das Befehl „Sitzt“ anschließend das Belohnung

Üben Sie mehrmals am Tag mit Ihren Hund, wenn Sie mit Ihm spielen oder wenn Sie mit Ihm Gassi gehen. Vergessen Sie nicht die Hundeerziehung erfordert viel Zeit und Geduld.

Komm: Dieses Befehl werden Sie brauchen, wenn Sie die Haustür offen vergessen haben oder die Leine beim Gassi gehen aus der Hand verlieren.

  • Setzen Sie die Leine auf und stellen Sie sich ein Paar Meter vor Ihren Hund

  • Hocken Sie sich, geben Sie das Kommando „Komm“ und ziehen Sie leicht an der Leine bis Ihr Hund kommt

  • Dann belohnen Sie Ihm mit einem Leckerlie oder mit einem Lob

Später nach ein Paar gemeisterten Übungen versuchen Sie anschließend es ohne Leine im Garten.

 


Wann mit der Hundeerziehung  beginnen?

Die Erziehung eines Hundes sollte von seinen frühen Alter an beginnen, um sicherzustellen, dass irgendwelche Charakterschwächen modifiziert oder zumindest geglättet werden können. Welpenerziehung ist natürlich schwieriger, weil diese schwierigkeiten beim Konzentrieren verschiedener Aktivitäten oder Übungen haben. Auf der anderen Seite ist es durchaus möglich mit diesem Alter seinen komplexen Verhalten zu ändern.

Die allgemeinen Regelungen bei der Hundeerziehung sind:

  • Die Erziehungungsperiode darf nicht zu lang und nicht zu schwer sein.
  • Eine Pause für das Tier, um zu ruhen und Belohnung für das richtige Verhalten geben.
  • Sie müssen mit dem Hund fügsamer und sanfter umgehen.
  • Hundeerziehung erfordert Geduld und Zeit.

Eigenschaften eines Hundes

Je besser die Eigenschaften des Hundes, desto leichter, erfolgreicher und stressfreier wird die Hundeerziehung. Kein Hund ist gleich einem anderen Hund, auch nicht innerhalb der gleichen Rasse. Es gibt mehrere temperamentvolle Eigenschaften, die der Erzieher wissen muss.

Hier finden Sie die wichtigsten Maßnahmen die das Training leichter oder schwieriger gestalten:

  • Temperament: Es zeigt die Reaktion eines Hundes, wie er auf Menschen, auf andere Tiere oder auf die Gegenstände in seiner Umbegung reagiert. Mit einem Verhaltenstest können Sie das Temperament eines Hundes feststellen. Der Test muss von einem Experten oder von einem Hundetrainer durchgeführt werden.
  • Charakter: Es ist die Fähigkeit des Hundes, die äußeren unangenehmen Reize, sowohl physisch als auch psychologisch zu bestehen. Es kann sein oder unabsichtlich passieren , wenn ein Gegenstand auf seine Pfote gestoßen wird und der Hund weinend reagiert, dann sich von Ihnen entfernt, hat dieser Hund einen schwachen Charakter. Wenn es versucht Sie zu beissen hat diese einen zielstrebigen Charakter.
  • Gelehrigkeit: Sie akzeptieren freiwillig das Vorhandensein anderer Menschen oder Tiere ohne, dass Sie hemmend vorgehen müssen.
  • Wachsamkeit: Es ist die Fähigkeit, schnell und sofort potenzielle Gefahren oder seltsame Situationen, die den Hund oder den Besitzer oder auch sein Eigentum bedrohen könnten zu erkennen.
  • Neugier: Wie für alle Tiere auch einschließlich bei Menschen, gilt es als das natürliche Interesse. Der Hund zeigt Ereignisse und Reize die Normalerweise auftreten und die, das Geruchs-, Seh und Gehors- Sinne beeinflussen.
  • Geselligkeit: Es ist die Fähigkeit sich einfach, natürlich und spontan in die menschliche Umfeld anzupassen.
  • Habgier: Es ist die Interesse, dass von dem Hund, der ein Objekt besitzt, manifestiert wird, wie ein Spiel, ein Knochen, etc ….

Hundepsychologie spielt eine große Rolle bei der Hundeerziehung

Jeder Hund ist anders, abhängig von seiner Rasse von sein Verhalten von die Reize, die der Hund von seinen Umfeld bekommt und von seinen Erfahrungen, die er von den Menschen erhält, die sich um Ihn kümmern. Auch innerhalb des gleichen Wurfs können Themen mit ganz anderer Eigenschaften gesehen werden (vorherschend, demütig, unternehmerisch, erforschend, ängstlich, etc..). Solches Verhalten führt zu verschiedenen Hundeerziehung ´s  Methoden und daher wird es nicht empfohlen das „Tu es selber Training“, weil es könnte die Eigenschaften des Hundes ruinieren und sogar die Grundlagen für eine erfolgreiche Hundeerziehung gefährden.

Die wichtigsten Regeln bei der Hundeerziehung

  1. Befehle oder Kommandos abhängig von der Sprache, die Sie wählen oder festgelegt haben. Jedes Wort muss die Leistung eines bestimmten Übung entsprechen. Zum Beispiel: Wenn Sie Deutsch wählen  können Sie Ihm nicht die Kommandos wie „here“ oder „come“ oder „come here“ befehlen.
  2. Jedes Befehl muss deutlich ausgesprochen werden und sollte vor allem nicht wiederholt werden. Die am besten geeigneten Methoden werden Ihnen von dem Trainer gelehrt um eine sofortige Reaktion zu bekommen, je nach Übung oder Befehl. Eine mehrfache wiederholte Befehle würden zu den folgenden Ergebnissen führen:
  • kein Erfolg bei der Hundeerziehung
  • Stress für Sie und Ihren Hund
  • eine schlechte Ausführung für den jeweiligen Übung
  • Verlust an Respekt

Hundeerziehung mit Erfolg

Hundeerziehung hat eine grundlegende Bedeutung, weil es Ihnen ermöglicht mit Ihren Hund den bestmöglichen Beziehung zu haben und die Probleme der Koexistenz zu vermeiden, und eine erfolgreiche Erziehung ist deshalb sehr wichtig, weil Sie sicherstellt, dass unser vierbeiniger Freund in der Lage ist soziale und nicht gefährliche Beziehungen mit fremden Hunden oder Menschen zu haben. Hundeerziehung sollte nicht als Heuchelei betrachtet werden, sondern als ein Geschenk, die der Besitzer seinem Hund gibt, um ihm zu erlauben sich gut in die Familie zu anpassen und ein Gutes gesellschaftliches Leben zu führen. Bevor Sie mit der Hundeerziehung anfangen ist es wichtig mit Ihrem Hund vertraut zu werden, sein Verhalten  zu lernen und seine Zerbrechlichkeit zu respektieren. Nutzen Sie die Momente mit Ihren Hund, wenn Sie mit Ihm Hundespiele spielen, dadurch lernt der Hund schneller. Ärgern Sie Ihren Hund nicht und belohnen Sie Ihm, wenn er Verbesserungen zeigt.


Hundeerziehung ohne Stress

Die Erziehung eines Hundes wird nicht so einfach und nicht so schnell. „Hundeerziehung ohne Stress“ erfordert viel Zeit und Einsatz, da das Tier seinem Erzieher zuerst vertrauen muss, um die angebotene Lehre zu lernen. Es ist ein langsames Prozess, die man durch kurze Perioden erzielen kann. Zu viel Aktivität würde Ihren Hund nerven und dies kann dazu führen, dass das Tier gegen seinen Erzieher Widerstand leistet.

Sie dürfen Ihren Hund niemals misshandeln, weil dieses Verhalten Ihr Liebling erschrecken oder ärgern könnte, sodass er für die Hundeerziehung oder für den Training hartnäckig Widerstand leisten würde. Wir schlagen Ihnen vor Ihren Hund für jedes richtiges Verhalten zu belohnen. Die Belohnung ist eine positive Verstärkung, um das Gleiche korrekte Verhalten zu fördern. Es ist besser, dass jeder Familienmitglied bei der Hundeerziehung teilnimmt, wenn es auch nur für eine kurze Zeit ist. Auf dieser Weise wird das Tier auf Einzelpersonen und nicht nur auf seinen Erzieher gehorchen. Nur eine enge Beziehung von Vertrauen und Zuneigung zwischen Mensch und Tier kann zu einen Guten und erfolgreichen Hundeerziehung führen.


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